Niedrige Hecken
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Sind Bambushecken in einer Höhe von weniger als 1,5 m gewünscht, bleibt entweder die Möglichkeit zum Rückschnitt bei Fargesia- oder Phyllostachyssorten oder aber man greift auf Pleioblastus, Sasa, Sasaella oder Shibatea zurück.
Diese Sorten finden bei der Gartengestaltung sehr oft Anwendung wenn es darum geht, den Garten zu gliedern. Hecken in unterschiedlichen Höhen und Blattfarben entwickeln dabei ihren ganz besonderen Reiz. Gerade die unterschiedlichen Blattfarben und -formen können sehr schöne Akzente setzen.
Bei diesen sogenannten Zwergen ist eine Rhizombegrenzung unbedingt erforderlich, da sie sich extrem stark ausbreiten. Aber dies birgt die Chance mit Hilfe der Rhizomsperre verschiedene Beetformen anzulegen. Die Kombination von nierenförmigen, ovalen, kreisrunden oder rechteckigen Beeten lassen sich relativ einfach bewerkstelligen. Durch den Einsatz niedriger Bambushecken eröffnen sich dem Gartengestalter mannigfache neue Möglichkeiten.
| Der besondere Tipp: |
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Schneidet man ausläufertreibende Sorten von Sasa, Pleioblastus, Sasaella und Shibatea im zeitigen Frühjahr bodeneben zurück, treiben sie sehr farbintensiv und buschig wieder aus. |
Eine Ausnahme bei der Wahl einer Bambussorte für die Anlage einer niedrigen Hecke bildet Fargesia murielae 'Bimbo'. Sie ist die am kleinsten bleibende Fargesie. Demzufolge kann sie ohne Rhizomsperre gepflanzt werden.
| Bildergalerie |
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