Panicum virgatum 'Northwind'
Panicum virgatum 'Northwind'
Eine kreative Gartengestaltung lebt durch verschiedene Farben, Formen und Höhen. So stellt die Rutenhirse Panicum virgatum „Northwind" eine Möglichkeit dar, auf einer mittleren Höhe säulenförmig einen Akzent zu setzen, und zwar überall,...
ab 12,90 € *
Panicum virgatum 'Heavy Metal'
Panicum virgatum 'Heavy Metal'
Heavy Metal im Garten führt ja in der Regel zu Schwierigkeiten mit den Nachbarn. Hier ist allerdings nicht die Rede von der lauten und für manchen recht speziell anmutenden Musik, sondern von der Rutenhirse Panicum virgatum „Heavy...
12,90 € *

Rutengras (Panicum virgatum), auch Rutenhirse genannt, ist ein nordamerikanisches Präriegras. Einmal gut etabliert, überdauert es heiße Sommer, Hitze und trockene Böden, auch wenn ihm frischer Boden eindeutig besser gefällt. Das übermannshohe bis mittelhohe Ziergras setzt nicht nur in pflegeleichten Präriebeeten bildschöne Akzente, insbesondere in Herbst und Winter. Rutengras strukturiert gemischte Staudenbeete, bildet blickdichte und doch filigran wirkende Hintergründe und ist der natürliche Begleiter von Sonnenhut (Echinacea & Rudbeckia), Prachtkerze, Kandelaber-Ehrenpreis sowie Herbstastern und Chrysanthemen in allen Wuchshöhen. Rutengras wächst horstig und weitgehend aufrecht, ist standfest und begeistert durch filigrane bis schleierartige, mitunter kupfern, bläulich oder rosa schimmernde Blütenstände.

Rutenhirse zeigt bildschöne, farbige Herbst- und Wintereffekte

Manche Sorten Rutenhirse, beispielsweise 'Hänse Herms', färben sich im Laufe des Hochsommers und zeigen dann dunkelrot bis kupferrot glänzende Blattspitzen und bieten, zusammen mit den schleierartigen, filigranen Blütenwolken einen zusätzlichen Blickfang im Garten. Reinste Magie im Gegenlicht und bei tief stehender Sonne frühmorgens oder spätnachmittags.

Wie Sie Rutengras richtig pflegen

Rutengras ist, wie die meisten Ziergräser, völlig unkompliziert und pflegeleicht. Rutengras gehört zu den Tiefwurzlern und benötigt einen möglichst sonnigen Standort. Ein durchlässiger, nicht zu trockener Boden ist die Basis für einen guten, gesunden Wuchs im Freiland. Einige Rutengrassorten gedeihen jedoch auch in größeren Pflanzkübeln gut. Dort allerdings brauchen sie im Frühling eine kleine Düngergabe mit Toolisan® und sollten nicht völlig austrocknen – auch nicht im Winterquartier.

Wie alle Ziergräser im Garten, so sollte auch das Rutengras erst im Frühling bodennah abgeschnitten werden. Es treibt anschließend ab April wieder aus und wächst dann rasch zu voller Größe heran um ab August in voller Blüte zu stehen. Der Zauber dieser filigranen Blütenwolken bleibt anschließend über Wochen und Monate erhalten und bietet bei Raureif und an frostigen Tagen besonders reizvolle Motive für alle Naturfreunde.

Auf zusätzliche Düngergaben sollten Sie bei normalen Gartenböden besser verzichten. Zu viel Dünger macht Ziergräser schnell weich und empfindlich. Nur bei besonders mageren Standorten (Kiesgärten) bietet sich im Frühling eine kleine Gabe mit Toolisan® an.

Staunässe und Schattenplätze verträgt die Rutenhirse leider nicht.

Rutengräser bieten sich als Strukturgeber im Garten an, trennen verschiedene Bereiche voneinander oder machen sich gut als grüne filigrane Blätterwand hinter bunten Sommerblumen oder Stauden. Sie können Rutengras einzeln pflanzen (Solitär) oder zusammen mit niedrigeren Ziergräsern in kleine Gruppen. Besonders naturnah, anmutig und lebendig wirken großflächig angelegte Rabatten zusammen mit gelbem oder rotem Sonnenhut. Optimal passt Rutenhirse zum Präriezapfen-Sonnenhut, das immer so aussieht, als hätte gerade ein Windstoß die Blütenblätter durcheinander gewirbelt.

Fazit: Wenn die Nordamerikanische Prärie Ihr aktuelles Gartenthema ist, dann passt Rutengras perfekt dazu. Wenn Sie hohe Akzente setzen wollen, eine filigrane grüne Wand für den Hintergrund brauchen, oder Ihren Sitzplatz rasch vor neugierigen Blicken schützen wollen, dann ist Rutenhirse ebenfalls genau das richtige Ziergras für Sie.

Rutengras (Panicum virgatum), auch Rutenhirse genannt, ist ein nordamerikanisches Präriegras. Einmal gut etabliert, überdauert es heiße Sommer, Hitze und trockene Böden, auch wenn ihm... mehr erfahren »
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Rutengras (Panicum virgatum), auch Rutenhirse genannt, ist ein nordamerikanisches Präriegras. Einmal gut etabliert, überdauert es heiße Sommer, Hitze und trockene Böden, auch wenn ihm frischer Boden eindeutig besser gefällt. Das übermannshohe bis mittelhohe Ziergras setzt nicht nur in pflegeleichten Präriebeeten bildschöne Akzente, insbesondere in Herbst und Winter. Rutengras strukturiert gemischte Staudenbeete, bildet blickdichte und doch filigran wirkende Hintergründe und ist der natürliche Begleiter von Sonnenhut (Echinacea & Rudbeckia), Prachtkerze, Kandelaber-Ehrenpreis sowie Herbstastern und Chrysanthemen in allen Wuchshöhen. Rutengras wächst horstig und weitgehend aufrecht, ist standfest und begeistert durch filigrane bis schleierartige, mitunter kupfern, bläulich oder rosa schimmernde Blütenstände.

Rutenhirse zeigt bildschöne, farbige Herbst- und Wintereffekte

Manche Sorten Rutenhirse, beispielsweise 'Hänse Herms', färben sich im Laufe des Hochsommers und zeigen dann dunkelrot bis kupferrot glänzende Blattspitzen und bieten, zusammen mit den schleierartigen, filigranen Blütenwolken einen zusätzlichen Blickfang im Garten. Reinste Magie im Gegenlicht und bei tief stehender Sonne frühmorgens oder spätnachmittags.

Wie Sie Rutengras richtig pflegen

Rutengras ist, wie die meisten Ziergräser, völlig unkompliziert und pflegeleicht. Rutengras gehört zu den Tiefwurzlern und benötigt einen möglichst sonnigen Standort. Ein durchlässiger, nicht zu trockener Boden ist die Basis für einen guten, gesunden Wuchs im Freiland. Einige Rutengrassorten gedeihen jedoch auch in größeren Pflanzkübeln gut. Dort allerdings brauchen sie im Frühling eine kleine Düngergabe mit Toolisan® und sollten nicht völlig austrocknen – auch nicht im Winterquartier.

Wie alle Ziergräser im Garten, so sollte auch das Rutengras erst im Frühling bodennah abgeschnitten werden. Es treibt anschließend ab April wieder aus und wächst dann rasch zu voller Größe heran um ab August in voller Blüte zu stehen. Der Zauber dieser filigranen Blütenwolken bleibt anschließend über Wochen und Monate erhalten und bietet bei Raureif und an frostigen Tagen besonders reizvolle Motive für alle Naturfreunde.

Auf zusätzliche Düngergaben sollten Sie bei normalen Gartenböden besser verzichten. Zu viel Dünger macht Ziergräser schnell weich und empfindlich. Nur bei besonders mageren Standorten (Kiesgärten) bietet sich im Frühling eine kleine Gabe mit Toolisan® an.

Staunässe und Schattenplätze verträgt die Rutenhirse leider nicht.

Rutengräser bieten sich als Strukturgeber im Garten an, trennen verschiedene Bereiche voneinander oder machen sich gut als grüne filigrane Blätterwand hinter bunten Sommerblumen oder Stauden. Sie können Rutengras einzeln pflanzen (Solitär) oder zusammen mit niedrigeren Ziergräsern in kleine Gruppen. Besonders naturnah, anmutig und lebendig wirken großflächig angelegte Rabatten zusammen mit gelbem oder rotem Sonnenhut. Optimal passt Rutenhirse zum Präriezapfen-Sonnenhut, das immer so aussieht, als hätte gerade ein Windstoß die Blütenblätter durcheinander gewirbelt.

Fazit: Wenn die Nordamerikanische Prärie Ihr aktuelles Gartenthema ist, dann passt Rutengras perfekt dazu. Wenn Sie hohe Akzente setzen wollen, eine filigrane grüne Wand für den Hintergrund brauchen, oder Ihren Sitzplatz rasch vor neugierigen Blicken schützen wollen, dann ist Rutenhirse ebenfalls genau das richtige Ziergras für Sie.