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Weitere Bambuspflanzen für unsere Gärten

Weltweit gibt es etwa 1300 verschiedene Bambuspflanzen. Jedoch sind diese nicht alle für unsere Breitengrade interessant, weil Ihnen die notwendige Winterhärte fehlt. Eine Vielzahl von diesen nicht winterharten Bambuspflanzen wäre zwar mit zusätzlichem Winterschutz oder aber im Kübel kultivierbar, aber eben nur mit sehr viel Pflegeaufwand. Deshalb soll unser Fokus auf den winterharten Bambuspflanzen liegen.

Fargesia und Phyllostachys bilden inzwischen auch in der europäischen Gartengestaltung ein vielseitiges Gestaltungselement, welches starke Akzente setzen kann und gerade im Winter dem Garten ein grünes Gerüst verleiht. Neben diesen beiden Gruppen von Bambuspflanzen rücken aber auch noch andere Gattungen in den Blickpunkt, welche bisher noch nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen haben. Lohnenswert ist ein Blick auf diese Vertreter von Bambuspflanzen allemal, denn sie können durch unterschiedliche Blattgrößen und Farben attraktive Kontraste bei der Gartengestaltung setzen.

Bambuspflanzen der Gattung 'Semiarundinaria'

Semiarundinaria fastuosa
Semiarundinaria fastuosa

Die Anzahl von Bambuspflanzen aus der Gruppe der Gattung Semiarundinaria ist sehr klein und überschaubar. Die ungefähr zehn verschiedenen Arten von diesen Bambuspflanzen kommen aus China, Japan, Nepal und Bhutan. Für unsere klimatischen Breitengrade sind aber nur einige interessant.

Diese Bambuspflanzen wachsen meist straff aufrecht und verfügen über ein relativ großes Blatt. Sie können Höhen von drei bis acht Metern erreichen. Die für unsere Region bedeutendsten sind Semiarundinaria fastuosa und Semiarundinaria fastuosa 'Viridis'.

 

Bambuspflanzen der Gattung 'Sasa'

Sasa tsuboiana

Sasa-Arten gehören zu den kleinen bis mittelgroßen Bambuspflanzen. Da sie sehr vital sind und lange unterirdische Rhizomsysteme aufbauen, gehören Bambuspflanzen dieser Art unbedingt in eine Rhizomsperre. In dieser Gruppe von Bambuspflanzen kommen die größten Unterschiede von Blattfarben und -formen vor. Deshalb eignen sie sich gut, um im Garten Kontraste zu setzen. Die kleineren Formen dieser zwergigen Bambuspflanzen sind im Frühjahr für einen Rückschnitt dankbar und treiben kraftvoller und farbintensiver wieder aus.

Bambuspflanzen der Gattung 'Hibanobambusa'

Hibanobambusa tranquillans 'Shiroshima'
Hibanobambusa tranquillans 'Shiroshima'

Diese Gruppe von Bambuspflanzen umfasst nur zwei Arten, die grünfarbige und die panaschierte Form. Hibanobambusa soll eine Hybride von den Bambuspflanzen Phyllostachys nigra 'Henonis' und Sasa sein. Keine andere Bambuspflanze hat so eine klar abgegrenzte Panaschierung mitsamt dieser Blattgröße wie Hibanobambusa tranquillans 'Shiroshima'. Beide Arten dieser mittelgroßen Bambuspflanzen haben ein großes, tropisch anmutendes Blatt.

 

Bambuspflanzen der Gattung 'Pleioblastus'

Pleioblastus viridistiatus: kein anderer Bambus ist gelber.
Pleioblastus viridistiatus: kein anderer Bambus ist gelber.

Zu dieser Gattung von Bambuspflanzen gehören welche mit zwergigem Wuchs mit einer Endhöhe von vierzig Zentimetern und welche die mehrere Meter hoch werden. Bei nur wenigen Gattungen von Bambuspflanzen kann man solch eine Anzahl von unterschiedlichen Blattformen und -farben beobachten. Gelbe, grüne, gelbgrüne und weißgrüne Blätter zieren diese Bambuspflanzen und können somit als Blickpunkt im Garten eingesetzt werden.

 

 

Bambuspflanzen der Gattung 'Chusquea'

Chusquea culeou
Chusquea culeou

Chusquea gehört zu einer Gattung von Bambuspflanzen, die in Argentinien und Chile beheimatat ist. Dort trifft man eine ziemlich große Variationsbreite dieser außergewöhnlich schönen Bambuspflanzen an. Es gibt Bambuspflanzen mit einer Höhe unter einem Meter und welche die über zehn Meter hoch werden können.